Das Phänomen startet bald wieder durch – warum man Rod Stewart in diesem Jahr nicht verpassen sollte

Veröffentlicht am 24. Februar 2026 um 11:04

Text: STORYTELLER/MH

Foto: Mohegan Sun / Twitter (X)

Rückblick. Am 10. Januar 2026 feierte Musikikone Sir Rod Stewart seinen 81. Geburtstag. In einem Alter, in dem die meisten von uns eher darauf bedacht wären, gesund durch die Welt zu spazieren und das Leben möglichst störungsfrei zu genießen, gibt der Sänger immer noch so richtig Gas.

Ob Besuche im Fußballstadion, Sessions im Aufnahmestudio oder Galaabende mit dem König und der Königin, Sir Rod lässt es nach wie vor richtig krachen. Und damit noch lange nicht genug. In wenigen Tagen startet der Unverwüstliche seine 2026-Tournee, die ihn zunächst wieder in die Vereinigten Staaten führt. In Hollywood (das im US-Bundessstaat Florida) beginnt der 81-Jährige seinen Konzertmarathon. „Rund 70 Konzerte“ möchte Rod in diesem Jahr geben, wie er jüngst in einem Interview verriet. 37 davon stehen bisher fest. 34 in den USA, jeweils eines in Portugal, Italien und Spanien im Sommer.

Für das kommende Jahr hatte Sir Rod bereits im Dezember eine ausgedehnte Tour durch Großbritannien angekündigt.

Das Internetportal Ad Hoc News beschäftigte sich daher mit dem Phänomen Rod Stewart und erklärte, warum man in diesem Jahr auf gar keinen Fall einen Auftritt von ihm verpassen sollte.

 

Und liefert eine Begründung gleich zu Beginn des Reports: „Rod Stewart ist einer dieser Namen, bei dem jede Generation sofort irgendeinen Song im Kopf hat – und genau das macht ihn so spannend“.

In der Tat verbindet Sir Rod die Generationen, dank seiner einzigartigen Karriere, die inzwischen mehr als sechs Dekaden andauert. Bei seinen Konzerten in den letzten Jahren konnte man im Publikum Fans aller Altersklassen beobachten. Da tanzte die Oma mit ihrem Sohn, das schwofte die Mama mit ihrer Teenie-Tochter, da rockten Opa und Enkel zu den Klängen von „Having A Party“, „I Don't Want To Talk About It“ oder „Young Turks“. AD Hoc News erkannte bei den Shows eine „Mischung aus Nostalgie, Vorfreude und purem Respekt dafür, dass dieser Mann immer noch Arenen füllt. Einfach nur Gänsehaut“, verbreite Stewart, so das Magazin.

Rückblickend waren tatsächlich die meisten Arenen bei den Auftritten von Rod Stewart ausverkauft. Ein überragender Fakt, auch wenn es hier und da noch einige wenige freie Plätze gab.

Aber egal, ob in den USA, in Europa oder am Ende des Jahres in Abu Dhabi – die Fans rannten Sir Rod die Bude ein.

 

Und das sollte so bleiben, geht es nach den Ad Hoc News. „Live eine Legende, auf Platte zeitlos“ zollt das Portal Sir Rod allerhöchsten Respekt. „Seine Musik wurde von den jüngeren Fans im Plattenschrank der Eltern und Großeltern wiederentdeckt und dadurch taucht Stewart auch in den Sozialen Medien immer mehr auf“.

Auf TikTok, Instagram und Co tauchen seine Tracks immer wieder in nostalgischen Edits, Couple-Videos oder lustigen Throwbacks auf. Zudem finden zahlreiche Liveclips auf den verschiedenen Portalen riesigen Anklang.

Da kommen viele, die sich zuvor noch nicht mit Rod Stewart und seiner Musik beschäftigt haben, auf den Geschmack, wenn „der ältere Rockstar im Anzug, mit Haaren wie im Sturm und einer Stimme wie Schleifpapier“ die Lieder trällert, die viele regelmäßig im Radio hören.

Auch das erklärt, warum das Publikum bei einem Rod-Stewart-Konzert doch sehr gemischt ist. Aber eben nicht nur, denn in erster Linie ist Sir Rod nach wie vor ein genialer Entertainer, der es versteht, seine Fans mit seinem Charme, seiner Art, eine Show zu gestalten und natürlich mit seiner Musik mitzunehmen.

Wie gut er das immer noch drauf hat, davon kann man sich ab dem 27. Februar wieder mehrfach überzeugen. Dann startet Sir Rod in Florida in sein „Arbeitsjahr“ 2026.

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